“La Isla Bonita“ so wird die kleine Kanareninsel wegen ihrer Schönheit oft genannt. Hier findet man noch eine weitgehend unberührte Natur und keine großen Hotelkomplexe wie auf den großen Inseln der Kanaren. Genau der richtige Ort, um sich in Ruhe und einer wunderschönen Umgebung richtig zu erholen.
Auf La Palma gibt es noch aktive Vulkane, der letzte Ausbruch des Vulkans Teneguia fand 1971 statt. Die höchste Erhebung der Insel ist der „Roque de los Muchachos“ mit einer Höhe von 2.426 Metern. La Palma ist ein hervorragender Ort für ausgedehnte Waderungen, bildschöne kleine Städte und Dörfer mit weiß getünchten Häusern und hängenden Blumenkörben bieten eine perfekte Kulisse. Außerdem gibt es auf der Insel endlose Wälder, imposante Vulkane sowie einige der schönsten Landschaften der Welt. Die größte Attraktion ist der Nationalpark von Taburiente. Ebenfals einen Besuch wert ist der Archäologische Park von La Zarza. Hier gibt es Felsbilder und Felsgravuren der Ureinwohner La Palmas zu besichtigen. Sehenswert ist auch die „Cueva Bonita“ oder auch Piratenbucht.
Wer seinen Urlaub lieber am Strand verbringen möchte findet auf der Insel wunderschöne ruhige Strände. Hier gibt es noch menschenleere Buchten, in denen man auf dem schwarzen vulkanischen Sand die Sonne genießen oder sich im klaren Wasser vergnügen kann.
Auf La Palma gibt es nicht so viele Restaurants, wie auf den großen Ferieninseln der Kanaren. Dafür findet man hier preisgünstige Restaurants mit schmackhaften Speisen. Sehr zu empfehlen sind die Fischrestaurants. Die Hauptgerichte bestehen meist aus Fisch oder Schweinefleisch und Gemüse mit einer Vielzahl von Saucen. Für Partyhungrige ist die Insel eher nicht geeignet. Bars gibt es nur in einigen größeren Ferienressorts.
Hoch oben in den Bergen La Palma.
Foto: Astrid Borower, www.pixelio.de
